Der Social Economy Action Plan der Europäischen Kommission ist ein Meilenstein in der Anerkennung von sozialwirtschaftlichen Unternehmen auf europäischer Ebene. Lesen Sie hier die Analyse von RREUSE.
Fashion for Change – der Name des EU Projektes ist gleichzeitig eine Ansage. Was Unternehmen in der Modeindustrie brauchen, um kreislaufwirtschaftliche Projekte erfolgreich umsetzen zu können, wurde in einer Studie betrachtet. Eingeflossen ist darin unter anderem die Perspektive von RepaNet.
Was braucht es, damit Kreislaufwirtschaft im Bereich von Elektro(alt)geräten möglichst umfassend umgesetzt werden kann? In welchen Lebenszyklusphasen eines Produktes kann man dazu beitragen – und wie? Im RepaNet-Gastartikel im Magazin des ÖWAV werden diese Fragestellungen beleuchtet und mit allerhand Fakten untermauert.
Das Re-Use-Zentrum REUSE in Aarhus (Dänemark) sorgt mit einem Repair Van neuerdings für eine mobile gemeinschaftliche Reparaturmöglichkeit. Eine der ersten Stationen war bei IKEA Aarhus, dem neuen Kooperationspartner von REUSE.
Österreichischen Stakeholder*innen ist die Bedeutung von Kreislaufwirtschaft für das eigene Tätigkeitsfeld immer stärker bewusst, doch wünschen sie sich mehr Informationen dazu. Eine Möglichkeit, den eigenen Wissensstand aufzubessern, bietet der „Crashkurs Kreislaufwirtschaft“ von RepaNet am 27.1.