Re-Use und Reparatur schonen nicht nur unsere Umwelt, sondern bergen auch ein großes Potenzial, was die Schaffung von Jobs betrifft – sogar das größte im Bereich von abfallwirtschaftlichen Maßnahmen, wie eine Studie jüngst zeigte.
In Deutschland hat die Gesellschaft für Wiederverwendung und Recycling (GWR) die Projektentwicklung zum Aufbau eines Re-Use-Netzwerks in Hessen gestartet. Es soll künftig Akteure auf regionaler und lokaler Ebene zusammenbringen und einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten.
Der in Vorbereitung befindliche Social Economy Action Plan der EU muss die Rolle der sozialwirtschaftlichen Unternehmen innerhalb der Kreislaufwirtschaft anerkennen und ihnen den Zugang zu finanziellen Mitteln erleichtern – dies fordert RREUSE in einem Positionspapier.
Die im Februar neu gebildete Global Alliance for Circular Economy and Resource Efficiency (GACERE) soll die globale Just Transition hin zu einer ressourceneffizienten und kreislauforientierten Wirtschaft unterstützen, um künftig gerechtere Ressourcennutzung, nachhaltigen und integrativen Konsum und Produktion zu ermöglichen.
Erinnern Sie sich an unsere Fotoaktion in Kooperation mit GEA? Die Gewinnerin steht nun fest, und wir wollen zu dem Anlass unseren Mitgliedsbetrieb Soziale Betriebe Kärnten (SKB) ins Rampenlicht rücken.
Wie ist der aktuelle Stand bzgl. Reparaturbonus in Österreich? Erfahren Sie mehr dazu von RepaNews-Sprecherin Irene Schanda in unserem RepaNews Video. Neben den erfolgreichen Fördermodellen der Länder wird es ab 2022 einen bundesweiten Reparaturbonus geben.
sachspenden.at, Let’sFIXit, BauKarussell und allerhand mehr – RepaNet präsentiert seine vielen Aktivitäten und Eindrücke des Jahres 2020 im neu veröffentlichten Tätigkeitsbericht.
Der Entwurf der Österreichischen Rohstoffstrategie hat blinde Flecken, relevante Stakeholder*innen wurden in ihre Erstellung bisher ungenügend eingebunden. RepaNet fordert die Verankerung einer Rohstoffhierarchie zur Bündelung relevanter ökologischer und sozialer Ziele.
Am 19. Mai fand die 8. Österreichische Re-Use-Konferenz statt – und zwar zum ersten Mal online. Wie man im Bereich Textilien eine Kreislaufwirtschaft erreichen kann, wurde anhand vielfältiger, inspirierender und auch unterhaltsamer Beiträge analysiert.
Der Dachverband der deutschen gemeinnützigen Textilsammler FairWertung und der deutsche Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordern in einem Diskussionspapier die Einführung einer Erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien und die Unterstützung kommunal-gemeinnütziger Erfassungsstrukturen. Angeführt werden zehn konkrete Ziele.