Erinnern Sie sich an unsere Fotoaktion in Kooperation mit GEA? Die Gewinnerin steht nun fest, und wir wollen zu dem Anlass unseren Mitgliedsbetrieb Soziale Betriebe Kärnten (SKB) ins Rampenlicht rücken.
Wie ist der aktuelle Stand bzgl. Reparaturbonus in Österreich? Erfahren Sie mehr dazu von RepaNews-Sprecherin Irene Schanda in unserem RepaNews Video. Neben den erfolgreichen Fördermodellen der Länder wird es ab 2022 einen bundesweiten Reparaturbonus geben.
Der Entwurf der Österreichischen Rohstoffstrategie hat blinde Flecken, relevante Stakeholder*innen wurden in ihre Erstellung bisher ungenügend eingebunden. RepaNet fordert die Verankerung einer Rohstoffhierarchie zur Bündelung relevanter ökologischer und sozialer Ziele.
Am 19. Mai fand die 8. Österreichische Re-Use-Konferenz statt – und zwar zum ersten Mal online. Wie man im Bereich Textilien eine Kreislaufwirtschaft erreichen kann, wurde anhand vielfältiger, inspirierender und auch unterhaltsamer Beiträge analysiert.
Der Dachverband der deutschen gemeinnützigen Textilsammler FairWertung und der deutsche Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordern in einem Diskussionspapier die Einführung einer Erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien und die Unterstützung kommunal-gemeinnütziger Erfassungsstrukturen. Angeführt werden zehn konkrete Ziele.
Bis 20. Juni gibt es die Möglichkeit, beim Europäischen „Award for Good Administration“ für die EU-Stakeholder-Plattform EESC zu voten. Geben Sie Ihre Stimme dieser beispielhaften Einbindung der Zivilgesellschaft in die Erstellung der Europäischen Textilstrategie!
Bei einer hochkarätig besetzten Veranstaltung der ÖFSE am 8. Juni wird über die Auswirkungen von Österreichs Ressourcenkonsum diskutiert. Seien Sie dabei!
Beim zweiten Right to Repair Webinar Anfang Mai wurden den seit 1. März in der EU geltenden Ökodesign-Regelungen auf den Zahn gefühlt. Beiträge vom Runden Tisch Reparatur, professionellen Reparateuren und der EU Kommission beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Die Förderung von Re-Use ist ein umfangreiches Unterfangen. Es muss an vielen Stellschräubchen gedreht werden und eine bloße Maximierung der Sammel- und Behandlungsmengen sollte nicht das oberste Ziel sein. Mehr dazu lesen Sie in einer neuen Studie in der RepaThek.
Auf EU-Ebene fand Anfang März ein wichtiger Vorstoß in Richtung Lieferkettengesetz statt: Das EU-Parlament sprach sich dafür aus, dass Unternehmen künftig dazu verpflichtet werden, die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutz in ihren Lieferketten wirksam zu prüfen.